Das Erstgespräch mit dem Veranstalter bildet die Grundlage für die weiteren Dienstleistungen. In diesem Gespräch werden die Zahlen, Daten und Fakten der Veranstaltung sowie Vorstellungen und Ansprüche des Veranstalters dargestellt. Auch die weiteren möglichen Dienstleistungen im Rahmen der Vorbereitung werden besprochen. Nach den Ergebnissen des Erstgespräches richtet sich das Angebot.

 

Um einen reibungslosen Ablauf in Hinblick auf Veranstaltungssicherheit garantieren zu können, ist der Kontakt zu den Blaulichtorganisationen (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst) ein wesentlicher Bestandteil unseres Konzepts.

 

Die Erstellung einer individuellen Veranstaltungsordnung wird durch uns für den Veranstalter gerne übernommen. Diese bildet die Grundlagen für den Zutritt zur Veranstaltung, den Aufenthalt und die Umsetzung der gesetzlichen Regelwerke (wie z. B. Hausrecht) durch uns.

 

Die Risikoanalyse für den Bereich „Security“ wird nach dem Prozess der ISO 31000 durchgeführt und grenzt sich vom Bereich „Safety“ deutlich ab.

Diese beinhaltet:

  • Ermittlung des Restrisikos

  • Erstellung eines Gefahren- und Bedrohungskatalogs

  • Definition von Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung

  • Restrisikoberechnung

  • Festlegen von Risikoklassen

  • Erstellung einer Risikomatrix

  • Ergebnis der Risikobewertung

 

Das Sicherheitskonzept stellt eine Zusammenfassung des Erstgespräches, des Schnittstellenmanagements mit den Blaulichtorganisationen, der Veranstaltungsordnung und der Risikoanalyse dar. Aus diesen Ergebnissen wird ein Maßnahmenkatalog zusammengestellt, der die Veranstaltungssicherheit auf das Maximum erhöht.

Dieses Sicherheitskonzept wird auf Wunsch vor der Veranstaltung dem Veranstalter präsentiert.

...denn Sicherheit ist mehr als ein Gefühl!